Democracy Kitchen?
Democracy Kitchen!
Wir sind Demokratie-Enthusiastinnen, die die Freude am gemeinsamen Kaffee-Trinken und Essen teilen. In der Democracy Kitchen verbinden wir diese beiden Elemente: wir entwickeln «Rezepte» für eine stärkere Demokratie. Mit unseren Aktionen bringen wir Menschen verschiedener Meinungen an einen Tisch und sensibilisieren, was eine Demokratie überhaupt ist.
Wir drei leben in der Schweiz, einer Halbdirekten Demokratie. Mit dem Initiativ- und Referendumsrecht gilt sie als ein Vorzeigeland. Dennoch sehen wir einige grosse Baustellen und zukünftige Herausforderungen.
Organisationsform
Wir sind dabei, uns als Verein zu konstituieren. Wichtiger als die Struktur ist uns aber, dass sich alle – ob Mitglied oder nicht – nach Lust und Laune bei unseren Aktionen beteiligen oder sogar selbst eine durchführen können. Wir wollen nicht besonders viele Mitglieder gewinnen, sondern möglichst viele Menschen aus der breiten Bevölkerung mit unserem Demokratie-Aktivismus erreichen.
Unsere Hauptanliegen
Politische Partizipation
Politische Mitwirkung von allen Bevölkerungsgruppen
Politische Bildung
(Junge) Menschen befähigen, an der Demokratie teilzuhaben
Dialog
Mit Menschen mit anderen Ansichten diskutieren, Meinungsunterschiede aushalten und Kompromisse finden
Kitchen-Staff
Wir drei koordinieren die Democracy Kitchen.
Willst du auch hinter der Bar, in der Küche oder am Grill stehen? Melde dich bei uns!

Die Strukturierte
Céline Henzmann
In der Küche beim Kochen, beim gemeinsamen Essen oder während einer Kafferunde; am liebsten würde sie sich immer über die Demokratie unterhalten. Alles hat begonnen mit dem Tag der Demokratie am Gymnasium Thun, sie hat ihre Passion fürs Organisieren entdeckt, hat sich über den Erfolg der Sensibilisierung und für die Wertschätzung über das Thema gefreut. Sie hat ihren Mut gesammelt und ist aus ihrer Komfortzone getreten. Seither engagiert sie sich im Jugendparlament Kanton Bern, an der Jugendsession und für das Stimmrechtsalter 16. Nun studiert sie Politikwissenschaften und Soziologie an der Universität Basel, während sie in ihrer Freizeit gerne neue Orte entdeckt.

Die Visionäre
Ainhoa Martinelli
Ainhoa Martinelli glaubt sehr fest daran, dass eine Welt, in der alle Menschen auf Augenhöhe, in Liebe und ohne Ausbeutung miteinander zusammenleben, möglich ist. In ihrem Verständnis reicht es aber nicht, nur daran zu glauben: Eine solche Welt muss kollektiv erschaffen werden, zum Beispiel das Erschaffen von Räumen, die es Menschen ermöglichen, zu sich selbst und der globalen Intimität zu finden, um herauszufinden welche Rolle sie in ihrer Gemeinschaft übernehmen möchten und um gemeinsam und partizipativ radikale, tiefgreifende Lösungen zu gesellschaftlichen Herausforderungen auszuprobieren und so unsere Demokratie basisdemokratisch und dezentral zu beleben. „Damit auf der Erde Frieden herrschen kann, müssen wir lernen, wie Frieden funktioniert.“, so Ainhoa. Sie versucht die Konzepte von transformativer Gerechtigkeit in ihrem Alltag zu leben und setzt sich für Raumgerechtigkeit ein: Um gesellschaftlichen Herausforderungen zu meistern, findet sie es wichtig, Kreativität, design thinking und Inklusivität in allen Sektoren zu fördern. Neben vielem vielseitigen politischen Engagement z.B. im Haus der Bewegungen, studiert Ainhoa Sozialanthropologie und Geographie, um die Menschheit, ihre Lebensgrundlagen und potentielle Ursachen der gesellschaftlichen Herausforderungen noch tiefer verstehen zu können.

Die Kreative
Darleen Pfister
Sie hat sich schon immer gefragt, wie sie ihre vielen Begeisterungen kombinieren kann – dann kam ihr die Idee für die Democracy Kitchen. Am liebsten trifft sie sich auf einen Flat White mit Hafermilch, um von ihren vielen Ideen für eine nächste Aktion zu erzählen. Begonnen hat ihr politisches Engagement an der Eidgenössischen Jugendsession, was sie zu Jugend Debattiert und schliesslich ins Jugendparlament Kanton Bern führte. Nach einem Jahr als Jupa-Vizepräsidentin wurde sie in den Vorstand des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente gewählt, wo sie sich bis heute engagiert. Was sie studiert? Politikwissenschaften an der Universität Genf – wer hätte es gedacht. Und sonst so? Sie ist leidenschaftliche Triathletin.
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Politische Partizipation: Wir können die Politik auf verschiedene Wege mitgestalten
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Politische Bildung: Wir werden befähigt, in der Politik mitzuwirken
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Meinungs- und Versammlungsfreiheit: Wir dürfen unterschiedliche Meinungen haben und uns öffentlich dafür einsetzen
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Dialog: Wir diskutieren auch mit Andersdenkenden halten Meinungsunterschiede aus
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Parteienvielfalt: Wir haben verschiedene Parteien zur (Aus)Wahl
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Medienfreiheit und -vielfalt: Wir können uns in verschieden unabhängigen Medien informieren
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Gewaltenteilung: Legislative, Exekutive und Judikative entscheiden unabhängig voneinander
Was verstehen wir unter "Demokratie"?
Die Zutaten